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Attentate jederzeit und überall
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Genealogie ist eine Herausforderung, angesiedelt zwischen Sucht, Frust und für mich auch Lust. Die Authentizität der vielfältigen Quellen ist unerlässlich. Ich freue mich sehr, wenn auch die Leserinnen und Leser dieser Geschichten sie interessant finden.
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Wieviele Attentate hat es seit der Ermordung Caesars im Jahr 44 v. Chr. gegeben? Niemand weiß es! Weltbekannt ist aber auch der Anschlag auf John F. Kennedy, den Präsidenten der USA, 1963, also exakt 2007 Jahre später.
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Ich bin mit John F. Kennedy in 54 Schritten blutsverwandt:
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Ernestine Biechl (Berger) *1905; †1969 - meine Mutter
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Konrad I von Tengling-Peilnstein *1135; †1195 - 24-facher Urgroßvater
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Euphemia Mörle-Kleeberg (von Peilstein) *1164; †1236 - seine Tochter
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John F. Kennedy, 35. Präsident der USA *1917; †1963 - ihr 24-facher Urenkel
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Vor dem Gesetz bin ich mit ihm in nur 20 Schritten verwandt (siehe Erklärungen):
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Maria Berger (Uitzová) *1871; †1920 - meine Großmutter
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Josefa Schmid (Uitzová) *1874; †1958 - ihre Schwester
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Elfriede Blind (Höglinger) *1946; †2021 - ihre Enkelin
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Kurth Bodo Blind *1945; - ihr Mann
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Wilfried I Walter Blind *1907; †1994 - sein Vater
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Carl Wilhelm Blind *1848; †1931 - sein Vater
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Sarah Mina Blind *1857; †1937 - seine Schwester
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Mina Gladys Lewis (Reid) *1896; †1970 - ihre Tochter
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Frances King (Lewis) *1919; †2008 - ihre Tochter
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Wilard von Beuren King *1905: †1991 - ihr Mann
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Mary Spingler (King) *1870; †1931 - seine Mutter
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Frederic Th. von Beuren *1845; †1926 - ihr Bruder
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Michael M. van Beuren *1910; †2004 - sein Enkel
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Nora Kaye (Koreff) *1920; †1987 - seine Verlobte
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Herbert Ross *1927; †2001 - ihr Mann
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Lee Radziwil *1932; †2019 - seine Ex-Frau
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Jaqueline Onassis (verw. Kennedy, geb. Bouvier) *1929; †1994 - ihre Schwester
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John F. Kennedy *1917; †1963 - ihr erster Mann
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„Geschätzter John Fitzgerald oder einfach lieber Jack, da wir zwar nur weitschichtig, aber doch blutsverwandt sind, interessieren mich natürlich Deine unmittelbaren Familienmitglieder. Was willst Du mir über sie erzählen?“
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„Wir kommen, wie Du sicher weißt, aus Irland. Mein Vater ist Joseph Patrick Kennedy, ein angesehener Unternehmer und demokratischer Diplomat. Ihm sagt man viele Ungereimtheiten nach, die von Alkoholschmuggel und Geldwäsche bis zur Unterstützung der Mafia reichen. Er ist Rassist (Schwarzer = „Nigger“), Antisemit (Juden = „Kikes“) und Defätist (bei Eintritt in den Krieg gegen die Nazis kann Amerika nicht gewinnen!). Verheiratet ist er mit Rose Elizabeth geb. Fitzgerald (von ihr kommt das mittlere „F.“ in meinem Namen), Tochter des Bostoner Bürgermeisters, meiner Mutter, die von Papst Pius XII zur 'Countess of the Holy Roman Church' geadelt wurde. Zwischen 1925 und 1930 hatte mein Vater eine Affäre mit der Schauspielerin Gloria Swanson, wobei er versuchte, von der katholischen Kirche eine Dispens zu erhalten, die ihm neben seiner Ehe ein Zusammenleben mit ihr erlaubt hätte.
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Geheiratet habe ich die Jounalistin und Verlagslektorin Jacqueline Bouvier.
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Zu meinen Geschwistern zählen: mein älterer Bruder John Patrick, gefallen im Zweiten Weltkrieg bei der Explosion seines Flugzeugs; Rosemary, seit einer Lobotomie, einer fragwürdigen neurochirurgischen Operation, ab ihrem 23. Lebensjahr in einer Nervenanstalt, und Kathleen, bei einem Flugzeugunfall tödlich verunglückt.
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„Zu Deinen anderen Geschwistern kann ich, Egon, Dir noch einige andere Details berichten: Eunice wurde Gründerin der Special Olympics und die Mutter von Maria Shriver, der Frau von Arnold Schwarzenegger. Robert wurde Senator von New York und - wie Du - 1968 bei einem Attentat ermordet. Ted, zuvor wegen Fahrerflucht verurteilt, war als Senator Gegner von George Bush und Unterstützer von Barack Obama.
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Deine Frau Jacqueline heiratete 1968 nach Deinem Tod den griechischen Großreeder und Milliardär Aristoteles Onassis.“
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„Wie begann Deine Karriere?“
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„Im Pazifikkrieg ausgezeichnet, ließ ich mich nach dem Tod meines älteren Bruders Joseph von meinem Vater dazu bewegen, als demokratischer Präsidentschaftskanditat gegen den Republikaner Richard Nixon anzutreten. Knapp, aber doch, gewann ich im November 1960 diese Wahl und wurde zum ersten Präsidenten der USA römisch-katholischer Konfession. Dieses Amt trat ich - unserer Verfassung entsprechend - am 20. Jänner 1961 um 12:00 Uhr mittags an.“
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„Obwohl Du nur 112.000 oder 0,1 % mehr Stimmen hattest als Nixon, warst Du bald - entgegen der allgemeinen Erwartung - sehr beliebt. Warum?“
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„Als 43-Jähriger der jüngste Chef im Weißen Haus hatte ich bald die Jugend auf meiner Seite. Dabei half und hilft mir der spürbare wirtschaftliche Aufschwung hier in den USA. Das beflügelt mich in meiner Position. Der Vorwurf des Nepotismus, weil ich meinem Bruder Robert zum Justizminister machte, verstummt bald. Ich betraute nämlich - gegen den Widerstand mancher Persönlichkeiten in meiner Partei - einen Republikaner mit dem Amt des Finanzministers. Damit unterstrich ich diplomatisch die überparteiliche Einigkeit. Um selber freie Hand bei der US-Außenpolitik zu haben, übertrug ich höchst strategisch 'konturlose und loyale Bürokraten' (so die Wortwahl meiner Gegner) das Amt des Außenministers und das des Vertreters bei den Vereinten Nationen.“
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„Wie war das mit dem Fiasko bei der Invasion von Kuba in der Schweinebucht?“
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„Erinnere mich nicht daran! Eisenhower hat mir das eingebrockt! Er wollte die Revolutionsregierung Fidel Castro stürzen. Unsere militärischen Experten hatten dazu die Invasion von Kuba mit 1.300 freiwilligen Exilkubanern aus Guatemala geplant. Zur Erfolgsgarantie hatten sie diese Dissidenten mit CIA-Agenten infiltriert. Der militärische Erfolg blieb am 17. April 1961 trotzdem aus. Die US-Regierung leugnete vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zunächst jedwede US-Beteiligung. Vier Tage später, erst 90 Tage im Amt, musste ich unser scheinheiliges Verhalten eingestehen. Das schadete unserem und damit meinem Ansehen weltweit gewaltig.
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Umso genehmer kam mir daher, dass ich im Mai das Apollo-Programm für Mondlandungen ankündigen konnte. Das war ein Trostpflaster, standen wir doch in Konkurrenz zur UdSSR mit ihrem 1957 gestarteten Sputnik und der ersten, nur 108 Minuten dauernden, Erdumrundung Juri Gagarins (ausgewählt wegen seiner Körpergröße von nur 158 cm) am 12. April 1961.“
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„Du hattest auch direkten Kontakt mit Chruschtschow. Stimmt das?“
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Treffen mit Chruschtschow 1961 in Wien
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„Ja, er, seit 1958 Regierungschef der UdSSR, behandelte mich, den Neuling in dieser Position, sehr von oben herab. Er wiederholte bei unserer Diskussion sein Ultimaturm von 1958, mit dem er eine alliierte Übereinkunft gefordert hatte, Berlin zu einer 'Freien Stadt' zu machen. Sonst würde er nämlich die DDR die Verbindungswege zwischen Westdeutschland und Westberlin kontrollieren lassen.
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Im Bewusstsein, eine Allianz zur Verteidigung von West-Berlin bilden, nicht aber die Abschottung von Ost-Berlin verhindern zu können, begrüßte ich insgeheim den Mauer-Bau im August 1961. Ich schickte also den Hohen Kommissar der USA in Deutschland zu
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Chruschtschow, damals auf Urlaub in Sotschi. Er überbrachte mein Angebot, dass ich zwar gegen den Mauerbau protestieren, sonst aber nichts dagegen unternehmen würde.“
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„Erst 1963 konnte ich den Berlinern offiziell und offen sagen, dass ich auf ihrer Seite stehe. Dabei betonte ich meinen Wunsch auf den Frieden im Zusammenleben aller Nationen.
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Innenpolitisch bemühe ich mich um Reformen und unterstütze die Bürger-rechtsbewegung, die die Aufhebung der Rassentrennung fordert. Ich setze mich für bestimmte demokratische Werte, soziale Gerechtigkeit und einen be-sonnenen, intelligenten Politikertypus ein, der auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und zu seiner persönlichen Überzeugung stehen kann. Erfolgsgarantie gebe ich keine“
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„Wie war Deine Haltung in der Kuba-Krise?“
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Ich blieb (und bleibe) bei meiner anti-kommunistischen Haltung. Die Kommunisten sind für mich eine unbarmherzige Verschwörung gegen der rest der Welt.
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Als die Sowjetunion im Oktober 1962 atomare Waffen in Kuba stationierte, konnte ich sie nicht direkt bekämpfen, aber ich beantwortete sie mit einer Seeblockade der Insel. In weiteren Geheimverhandlungen mit Chruschtschow erreichte ich mit meiner Zusage, unsere atomaren Waffen aus der Türkei zurückzuziehen, ein Ende dieser Krise, bei der wir einem Atomkrieg sehr nahe gestanden hatten.“
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John F. Kennedys Entscheidung zum kontrollierten Engagement im Vietnamkrieg verlieh ihm weltweite Bedeutung. Durch seine Ermordung am 23. November 1963 in Dallas wurde er zu einem unvergesslichen Mythos. Dabei nehmen manche - trotz offizieller Dementis - an, dass nicht nur der Herr Oswald, sondern eine größere Verschwörung von Hintermännern aus der CIA, des organisierten Verbrechens oder ausländischer Machthaber hinter diesem Attentat auf Kennedy stand.
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Internationales Jugendrotkreuz-Lager in Hohenlehen, NÖ.
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„Lieber Jack, auch ich war von Deiner Entscheidung, den Mauerbau zuzulassen, persönlich betroffen, als ich zwei Monate nach unserem dreiwöchigen inter-nationalen Jugendrotkreuzlager mit Kollegen aus der DDR keinen Kontakt mehr haben konnte oder - besser gesagt - durfte. Als wir uns beim 50-jährigen Jubiläum, organisiert von meiner lieben Frau Ina, wieder trafen, waren wir daher zu Tränen gerührt.“
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Reaktion zu Episode 16 - Wilhelm der Eroberer Verwandter meines Vaters:
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Antal: Na, da bist Du ja auf zwei Linien schon ein fast naher Verwandter von Wilhelm dem Eroberer. In gewissem Sinne könnte man das schon Blutschande nennen.
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(nicht sicher, aber möglicherweise bist Du ein ca. 120-facher Großneffe vom König Salomon, dem Weisen….)
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Reaktionen zu Episode 20 - Caesar und Cleopatra:
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Antal: Gratuliere ! Du erzählst Geschichte so lebendig (und nach heutigen Vorstellungen nachvollziehbar), daß man sich richtig drin fühlt!
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Judith: Deine Erzählungen werden immer spannender und gleichen den historischen Büchern, die meine Mutter gefesselt haben. Vom Schriftsteller Ken Follett kannte sie fast jeden Roman. Seien es Geschichten oder Sagen, spannend sind sie allemal.
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Reaktion zu dieser Episode:
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Richard: „Eunice wurde Gründerin der Special Olympics und Mutter von Arnold Schwarzenegger.“ Das stimmt so nicht. Eunice Kennedy-Shriver war die Mutter von Maria Shriver, der Ehefrau von Arnold Schwarzenegger.
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Kurt-Bodo: Mit den Kennedys sind wir Blinds (Familie meiner Cousine Elfriede Höglinger) insoferne verwandt, als ein Nachkomme Karl Blinds (Bruder meines Großvater) eine Schreiber geheiratet hat.
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(nur Mail, kein Text erforderlich)
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