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Ab jetzt gehört das »z« dazu
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Reaktion mit funktionierenden Links
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Ich bitte um Verständnis und Entschuldigung: Leider funktionierten die Links in der Reaktion von Günter Ofner, dem hochgeschätzten Präsidenten des Vereins Familia Austria, im Original der Episode 67 nicht. Hier die Version mit den korrigierten Links.
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1. Der mährische Adel war an der “Schlacht am Weißen Berg” nicht beteiligt. Enteignet wurden in der Folge auch evangelische Adelige in Mähren, aber nicht so rigoros wie in Böhmen. 2. Die Mährischen Kreise wurden bereits in der Regierungszeit von Kaiser Karl IV. (14. Jht.) eingerichtet – nicht unter Maria Theresia (18. Jht.).
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3. Uherské Hradiště heißt auf Deutsch “Ungarisch Hradisch” und war bis weit ins 19. Jht. hinein eine mehrheitlich deutschsprachige Stadt in einem tschechisch, eigentlich slowakischsprachigen Umfeld. Noch bei der Volkszählung von 1880 gaben 1.898 Deutsch und 1.712 Tschechisch als Umgangssprache
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an. Erst mit der folgenden Masseneinwanderung in die Stadt hat sich das gedreht. 4. Den Kauf von Offiziersposten gab es bis 1848.
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https://www.familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/das-alte-oesterreich/833-zeittafel-zum-heereswesen-oesterreichs 5. Ein dichtes Netz von Trivialschulen (Volksschulen) gab es schon seit der Reformation in Form der Pfarrschulen. Die Schulordnung von 1774 hat dann vorgeschrieben, daß alle Kinder sie besuchen sollen, also z. B. auch die Dienstbotenkinder. 6. Den “Gelben Fleck” gab es im Mittelalter (vor ca. 1500) gelegentlich in Mitteleuropa. In der Zeit Maria Theresias gab es “Judenzeichen” nur mehr in einigen italienischen Staaten, wie dem Kirchenstaat, und in Litauen. In den habsburgischen Ländern gab es ihn schon jahrhundertelang nicht mehr.
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Juden und Ketzer in Mähren
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wird am 23.1.2026 erscheinen
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