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Das Große Schisma oder Skisma
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Haben Sie den Wunsch, mehr über bestimmte Persönlichkeiten oder Themen aus der Zeit unserer Vorfahren zu erfahren? Schicken Sie mir einfach eine E-Mail – ich freue mich über jede Anregung und erfülle Ihre Wünsche, soweit es mir möglich ist!
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Herr Antal Braunecker hat mir seinen Wunsch zum Großen Schisma geschrieben. Und da ich mit dem Gegenpapst Clemens VII. blutsverwandt und mit Papst Urban VI. verschwägert bin (wer – ob Leser oder Leserin – wegen dieser kühnen Behauptung jetzt aufhört, meine Episoden zu lesen, dem kann ich das nicht verübeln!), komme ich diesem Wunsch besonders gerne nach, obwohl ich nicht weiß, wie er das Wort ausspricht: »Schisma« wie mittlerweile üblich oder »Skisma« wie die alten Griechen und immer noch richtig. Und: Savoyen war eindeutig auf der Seite von Clemens VII.
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Bartolomeo Prignano *1318; †1389 - ab 1363 Erzbischof von Acerenza, ab 1377 Erzbischof von Bari, ab 1378 als Urban VI. der 202. Papst der katholischen Kirche in Rom - Onkel vom Mann der Urururururenkelin meines 25-fachen Urgroßvaters Louis –Graf von Loon – *1107; †1171 (genealogisch: Papst Urban VI. ist »25th great uncle's fifth great granddaughter's husband's uncle«)
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„Heiliger Vater, Papst Urban, Ihr seid ein überzeugter Italiener, geboren in Itri im Königreich Neapel. Ihr glänztet in Eurer Jugend im Studium beider Rechte, des staatlichen wie des kirchlichen. Als 45-Jähriger wurdet Ihr zum Erzbischof von Acerenza ernannt und 14 Jahre später zu jenem von Bari in Süditalien. Ihr habt eine beispielhafte Laufbahn durchlaufen, bis Ihr vom Kardinalskollegium am 8. April 1378 zum Papst gewählt und gekrönt wurdet.“
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„Ja, bei mir ist alles gemäß den Regeln und unter vernünftigen alters- und ausbildungsmäßigen Voraussetzungen legitim abgelaufen. Bevor man mich zum Papst erhob, war ich ab 1377 auch Leiter der päpstlichen Kanzlei. Geradliniger kann ein Werdegang gar nicht verlaufen.“
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„So geradlinig war Euer Werdegang aber doch nicht. Als Euch bei der Krönung die Tiara – die erst vor zirka einem halben Jahrhundert geschaffene Dreifachkrone – aufgesetzt wurde, wart Ihr nie Kardinal gewesen. Bis heute, im 21. Jahrhundert, ist eine Wahl ohne Kardinalswürde eine absolute Ausnahme geblieben. Eure Rechtmäßigkeit wird dadurch also nicht untermauert.“
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„Diese Situation ist aber nicht mir anzulasten, sondern dem Kardinalskollegium! Sie wussten um meine Erfahrung und brauchten einen angesehenen Italiener auf dem Stuhl Petri in Rom. Dass sie mich in ihre Mitte wählten, ohne dass ich dem Kollegium angehörte, beweist doch nur, wie sehr man meine Eignung schätzte!“
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„Wie passt es dann in Eure Argumentation, dass nur ein halbes Jahr nach Eurer Wahl ein anderer – nämlich Robert von Genf – ebenfalls zum Papst gewählt wurde?“
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„Das ist allein den Machtinteressen der französischen Fraktion anzulasten! Nachdem mein Vorgänger, der Franzose Gregor XI., das Papsttum nach fast siebzig Jahren in Avignon endlich wieder nach Rom zurückgeführt hatte, wollten die französischen Kardinäle diesen Schritt sofort wieder rückgängig machen. Ich aber weigerte mich standhaft, den Stuhl Petri erneut nach Avignon zu verlegen. Das war ich der Heiligen Stadt Rom und meinen italienischen Landsleuten schuldig, die einen erneuten Auszug niemals geduldet hätten.“
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„Um den Papstthron in Rom zu sichern, habt Ihr zu einer extremen Maßnahme gegriffen: Zusätzlich zu den 23 bestehenden Kardinälen ernanntet Ihr auf einen Schlag 29 neue – davon fast alle Italiener, um die Übermacht der Franzosen zu brechen. Damit habt Ihr das Schisma endgültig provoziert!“
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„Ich übernehme gerne die Verantwortung dafür! Es war der einzige Weg, die französische Vormacht zu zerschlagen und das Papsttum in Rom zu halten.“
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„Eure Heiligkeit, Ihr seid ein Asket und wollt, dass alle Kirchenfürsten, die korrupt im Luxus schwelgen, zum Grundsatz der glaubensbedingten Entbehrung zurückkehren. Das ist doch weder diplomatisch noch erfolgversprechend.“
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„Du siehst also, dass es keineswegs nur um Machtspiele zwischen Völkern und Adelsgeschlechtern geht! Ich will, dass der christliche Grundsatz der Demut und der Sorge für die Armen wieder zum Leben erwacht.“
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„Es handelt sich also nicht um unterschiedliche Glaubensgrundsätze, sondern hauptsächlich um die Umsetzung mönchischer Askese. Doch die unerwartete Vehemenz, mit der Ihr, der Choleriker, dieses Ziel durchsetzen wollt, ist absolut kontraproduktiv!“
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„Welche Ahnung hast Du denn von den Maßnahmen, die ich an der Spitze der Kirche ergreifen muss, um meine Ziele im Dienste des Herrn durchzusetzen?!“
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Urbans Wutausbrüche waren berüchtigt. Er bezeichnete Kardinäle öffentlich als „Narren“, „Lügner“, „Heuchler“ oder „Räuber“ und unterbrach sie mitten im Satz mit einem herrischen „Tace!“ – was in seinem Tonfall einem „Halt das Maul!“ gleichkam. Er drohte ihnen offen damit, sie im Kerker verrotten zu lassen, untersagte ihnen die Annahme von Geschenken und Bestechungsgeldern weltlicher Fürstenhäuser und verlangte von den verwöhnten, an Luxus gewohnten Kirchenfürsten, sich bei Tisch auf eine einzige Speise pro Mahlzeit zu beschränken. Zudem drohte er, allen Kardinälen ihre Pfründen zu entziehen, die nicht unverzüglich an ihren eigentlichen Amtssitz zurückkehrten, statt am komfortablen Papsthof zu verweilen. Urbans Temperament war nicht nur streng, sondern steigerte sich rasch in Verfolgungswahn: Mehrfach packte er Kardinäle am Gewand, schüttelte sie oder wurde direkt handgreiflich.
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Als bei der Verschwörung von Nocera im Jahr 1385 selbst von ihm ernannte Kardinäle versuchten, ein Vormundschaftsgremium einzusetzen, weil sie ihn für geistig unzurechnungsfähig hielten, ließ er sechs von ihnen verhaften, foltern und schließlich hinrichten. Legenden besagen, er sei während der Folterungen gelassen im Hof auf und ab gewandelt und habe dabei sein Brevier gebetet.
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Ausgehend vom Respektsabstand von 650 Jahren ist es leicht, auch die andere Seite des Konflikts zu kontaktieren – zumal Clemens VII. ja mit mir blutsverwandt ist.
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Robert von Genf *1342; †1394 - ab 1378 als Clemens VII. Gegenpapst von Papst Urban VI. in Avignon und ab 1392 Graf von Genf - 7-facher Urenkel meines 25-fachen Urgroßvaters Graf Otto I. von Wittelsbach *1117; †1183 - Herzog von Bayern
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(genealogisch ist Papst Clemens VII. mein Cousin 8. Grades, 18-fach verschoben)
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„Eure Heiligkeit Clemens VII., Ihr habt eine steile Karriere gemacht: Mit 17 Jahren – ging das nicht noch ein wenig jünger? – wurdet Ihr Apostolischer Protonotar, nämlich einer der sieben Notare der Römischen Kirche, mit 19 Bischof von Thérouanne, mit 26 Bischof von Cambrai, und am 30. Mai 1371 erhob Euch Papst Gregor XI. zum Kardinal. Er beauftragte Euch, die Aufstände in Oberitalien niederzuschlagen. Wie ist Euch das gelungen?“
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„Ich musste unerbittlich durchgreifen und in der Stadt Cesena zwischen zweieinhalb- und fünftausend Bürger – Männer, Frauen und Kinder – niedermachen lassen. Daraufhin nannten sie mich den »Henker von Cesena«. Aber das gehört eben zum Geschäft der Macht, wenn der Papst selbst die Wiederherstellung der Ordnung fordert.“
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Wappen von Papst Clemens VII.
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„War das der Grund, wieso Ihr am 20. September 1378 zu Papst Clemens VII. gewählt wurdet?“
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„Nun, meine Durchsetzungskraft verhalf mir zu einer hervorragenden Position in der Weltkirche. Aber der eigentliche Auslöser war ein anderer: der Neapolitaner Bartolomeo Prignano, am 8. April 1378 vom Kardinalskollegium zum Papst Urban VI. gewählt, weigerte sich standhaft, nach Avignon zurückzukehren, wo zwischen 1309 und 1377 sieben rechtmäßige französische Päpste residierten.
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Diese Tatsache und das unerträgliche Verhalten Urbans waren ausschlaggebend dafür, dass wir uns von Rom nach Fondi südöstlich der Stadt Rom begaben. Dort hielten wir ein Konklave ab, bei dem ich von den französischen Kardinälen und unserem spanischen Bruder, Kardinal Pedro de Luna, zum Papst gewählt wurde. Die italienischen Kardinäle verhielten sich neutral, was sich für mich keineswegs nachteilig auswirkte.
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„Stimmt es, dass Ihr im Konklave von Fondi selbst für Euch gestimmt habt?“
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„Warum hätte ich auch gegen den fähigsten Kandidaten stimmen sollen?! Das war kein Akt der Eitelkeit, sondern ein Gebot der Entschlossenheit. Die Wahl Urbans VI. in Rom war durch den tobenden Mob erpresst und somit ungültig. In Fondi waren wir frei."
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Papstpalast In Avignon 1309 - 1377 regulär, 1378 - 1403 für Gegenpäpste
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Der Hauptunterstützer von Clemens VII. war König Karl V. von Frankreich, der ihm den Papstpalast in Avignon zur Verfügung stellte und die volle finanzielle und diplomatische Unterstützung zusicherte. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hingegen war auf der Seite von Urban VI. genauso wie England. Schottland, ein traditioneller Erzfeind Englands, war deswegen automatisch hinter Avignon. Die spanischen Reiche Kastilien, Aragón und Navarra schlossen sich nach Prüfung der Rechtslage Papst Clemens VII. an. Zeitweise unterstützte ihn auch Königin Johanna I. von Neapel, da sie in Konflikt mit Urban VI. geraten war.
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„Heiliger Vater, Papst Clemens, wieso seid Ihr seit 1392 als Robert II. von Genf in Personalunion auch regierender Graf von Genf?“
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„Das ist in der Tat absolut außergewöhnlich, war ich doch als jüngster von fünf Brüdern für den geistlichen Stand bestimmt – ganz ohne Erbrechte auf das weltliche Gut. Als jedoch meine vier älteren Brüder nacheinander starben, ohne Söhne zu hinterlassen, wurde ich nach dieser unvorhergesehenen Erbfolge auch regierender Graf der Grafschaft Genf – rund um die Stadt Genf, aber unter Ausschluss der Stadt selbst.“
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Das Große Abendländische Schisma (1378–1417) war eine der schwersten Krisen in der Geschichte der katholischen Kirche. Über fast vier Jahrzehnte hinweg erhoben gleichzeitig zwei – zeitweise sogar drei – rivalisierende Päpste Anspruch auf das Oberhaupt der Christenheit.
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Ausgelöst von der erwähnten Doppelwahl im Jahr 1378 wurde Europa in zwei »Obödienzien« (Gehorsamsbezirke) aufgeteilt, in die Rom-Obödienz unter Urban VI. und die Avignon-Obödienz unter Clemens VII. Jede Seite installierte eigene Kardinäle, Bischöfe und Verwaltungsstrukturen, exkommunizierte die gegnerische Partei und trieb – jeder für sich – Steuern ein. Da keiner der Nachfolger in Rom oder Avignon freiwillig zurücktreten wollte, schlossen sich abtrünnige Kardinäle beider Seiten zusammen und beriefen 1409 das Konzil von Pisa ein. Sie erklärten beide amtierenden Päpste für abgesetzt und wählten Alexander V. zum neuen Oberhaupt. Da die bisherigen Päpste ihre Absetzung jedoch verweigerten, gab es nun statt zweier drei amtierende Päpste gleichzeitig (in Rom, Avignon und Pisa).
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Erst auf Initiative des deutschen Königs Sigismund gelang die Überwindung des Schismas auf dem Konzil von Konstanz (1414-1418):
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Johannes XXIII. (Pisaner Linie) wurde verhaftet und abgesetzt.
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(Da er als Gegenpapst galt, konnte Angelo Roncalli 1958 denselben Namen wählen).
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Gregor XII. (Römische Linie) trat freiwillig zurück.
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Benedikt XIII. (Avignonesische Linie) wurde isoliert und abgesetzt.
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Am 11. November 1417 wählte das Konzil Martin V. zum unbestrittenen, alleinigen Papst. Das Schisma war damit beendet.
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- Der Konziliarismus: Das Konzil setzte durch, dass eine allgemeine Kirchenversammlung über dem Papst steht.
- Massiver Autoritätsverlust der Kirche: Für die gläubige Bevölkerung war die doppelte Papstführung ein geistlicher Albtraum: Beide Päpste hatten die jeweils andere Hälfte Europas exkommuniziert. Wer das Seelenheil besaß und wer der Verdammnis anheimfiel, war völlig unklar. Dies schwächte das Vertrauen in die päpstliche Institution nachhaltig.
- Entstehung nationaler Landeskirchen: Da die weltlichen Herrscher (Könige und Fürsten) entscheiden mussten, welchem Papst ihre Untertanen gehorchten, wuchs der Einfluss der Monarchien auf die regionalen Kirchen extrem an. Dies legte den Grundstein für die spätere Entstehung von Landeskirchen.
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Antal Braunecker: Wieder architektonisch feine Sache – Du hattest also das Privileg, Jahre in/bei der Basilica di Superga zu verbringen, was für ein Prachtbau !
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Manfredo del Vasto, Marchese di Saluzzo, hat ja in der Zeit der ersten (noch „legitimen“) Avignoner Päpste gelebt, und Turin gehörte wie Saluzzo damals zu Savoyen – das habe ich kombiniert zur Frage, ob Du etwas zum Großen Schisma bringen könntest ? Wie stand Savoyen dazu – auch wenn Avignon damals zum Herzogtum der Provence gehörte, war Savoyen doch auch Unterstützer der Gegenpäpste, oder ?
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