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Genealogie ist eine Herausforderung, angesiedelt zwischen Sucht, Frust und für mich auch Lust. Die Authentizität der vielfältigen Quellen ist unerlässlich. Die genealogischen Unterlagen sammle ich intensiv seit 2008, die allgemeinen historischen Tatsachen recherchiere ich von Woche zu Woche. Ich freue mich sehr, wenn auch die Leserinnen und Leser dieser Geschichten sie interessant finden.
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Gottfried Johann Wenzel Berger *1871; †1963 - mein Großvater
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Markgraf von Luni Oberto II *980; †1013 - mein 28-facher Urgroßvater
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Kaiser von Frankreich Napoléon Bonaparte *1769; †1821 - sein 21-facher Urenkel
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Legende für Farben: Böhmen - Italiener - Franzosen - besondere Merkmale
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„Très apprécié Empereur Napoléon, Sie wissen ja, dass wir verwandt sind. Das ermutigt mich, mit Ihnen ein Gespräch zu führen.“
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„Egon, obwohl ich mir das nicht vorstellen kann, weiß auch ich, dass die Genealogie die unwahrscheinlichsten Verbindungen sichtbar macht. Also frag mich!“
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„Was war der Beweggrund für Ihr unnachahmliches Engagement?“
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„Ich stamme aus dem korsischen Kleinadel. Mein Vater war Sekretär eines korsischen Widerstandskämpfers, der an der korsischen Verfassung mitarbeitete, aber nach Britannien flüchten musste. Als ich noch ein Baby war, unterlag mein Vater den Franzosen, die Korsika von der Republik Genua gekauft hatten. Mein Vater behielt die Vernunft und beugte sich der französischen Oberhoheit, beklagte aber immer die Kriegsopfer und die verlorene Freiheit. So wurde ich schon in meiner Kindheit revolutionär geprägt.“
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Napoléon mit 16 (Kreidezeichnung 1785)
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„Welche Ausbildung erhielten Sie in Ihrer Jugend.“
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„Aufgrund der einflussreichen Stellung meines Vaters interessierte ich mich früh für Geschichte, für Alexander den Großen und Julius Caesar. Sechzehnjährig erhielt ich das Offizierspatent. Ich las antike Werke von Platon,
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neuzeitliche von Voltaire, Corneille und Lavater, »Die Leiden des jungen Werther« von Goethe. Ich studierte naturwissenschaftliche und militärische Standardwerke. Als ich mich später zunehmend für Politik interessierte, wurde Jean-Jacques Rousseau mein großes Vorbild. Eine konstitutionelle Monarchie wie die Großbritanniens schien mir vorbildlich.“
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„Wie begann der Höhenflug in Ihrer Karriere?“
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„Ich verfasste eine Broschüre, in der ich in Form eines fingierten Dialogs meine zweifelsfrei positive Haltung zu den Jakobinern, zu Robespierre, zeigte. Dessen Bruder wurde auf mich aufmerksam. 1773 wurde ich zum Kommandanten der Artillerie bestimmt. Mein Plan für den Sturm auf die Stadt Toulon, den ich dem General unserer Streitmacht vorgelegt hatte, war erfolgreich. Daraufhin wurde ich mit nur 24 Jahren zum »Général de brigade« befördert. Nach dem Sturz von Robespierre wurde ich zeitweise inhaftiert, bald aber wieder freigelassen. Ich versuchte, mich den neuen Machthabern anzubieten, was mir als Mann mit militärischer Erfahrung auch gelang. Als ich kurzerhand die Aufständischen mit konzentriertem Geschützfeuer erschießen ließ, wurde ich zum Oberbefehlshaber des Inneren ernannt.“
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„Es ist immer wieder die Rede davon, dass Sie deswegen so einen Geltungsdrang, den Napoleonkomplex, hätten, weil Sie von Statur so klein sind.“
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„Mit meinen 1,68 m, der durchnittlichen Körpergröße um 1800, bin ich nicht so klein. Vielmehr war es für kleine Geister die Möglichkeit, mich zu karikieren. Mein klarer Verstand und mein außerordentliches Gedächtnis waren die Ursache, mich mächtig zu fühlen und es auch allen zu zeigen. Nicht zuletzt war es auch mein Geschick als Charmeur bei den Damen des Hochadels, von denen ich nicht nur Zuneigung, sondern auch intime Informationen, die für mich sehr wichtig waren, bekam.“
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„1796 heirateten Sie Joséphine, die Ex-Frau von Alexandre de Beauharnai. Wie kam es dazu?“
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„Dieser Beauharnai heiratete 1779 Joséphine, obwohl sie ihm, dem 19-Jährigen mit ihren 16 Jahren bereits zu alt war. Tatsächlich beschuldigte er sie bald, dass die erstgeborene Tochter ein »Kuckuckskind« wäre. Um sich 1785 von ihr scheiden lassen zu können, musste er diese Beschuldigung zurücknehmen. Beim Ausbruch der Revolution und der Auflösung des Ständestaates mit Klerus, Adel und Drittem Stand der Bauern und Bürger gehörte er zu den ersten Abgeordneten, die vom Adel zum Dritten Stand übertraten, und war zur Zeit der Flucht des Königs im Juni 1791 Präsident der Nationalversammlung. Prompt wurde er 1794 guillotiniert. So konnte ich die lebenserfahrene Joséphine problemlos heiraten.“
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Nationalratspräsident Alexandre de Beauharnai
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(Gemälde von François Gérard)
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Nur zwei Tage nach seiner Hochzeit reiste Napoléon nach Nizza ab, um den Oberbefehl über die Italienarmee zu übernehmen. Seit dieser Zeit nannte er sich anstatt des korsisch-italienischen Buonaparte französisch Bonaparte.
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Die etwa 40.000 Mann waren schlecht ausgerüstet und hatten seit Monaten keinen Sold mehr bekommen. Entsprechend schlecht war die Moral der Truppe. Napoléon gelang es, die Begeisterung der Armee zu wecken. „Ich will Euch in die fruchtbarsten Ebenen der Welt führen. Reiche Provinzen, große Städte werden in Eure Hände fallen; dort werdet Ihr Ehre, Ruhm und Reichtümer finden.“ Er gab mit dem »Courier de l’Armée d’Italie« eine eigene Zeitung heraus, die nicht zuletzt ihn günstig darstellen sollte. Mit den sardinisch-piemontesischen Truppen schloss er Frieden, die Österreicher besiegte er. Damit setzte Napoléon dem 1. Koalitionskrieg von 1792 bis 1797 ein Ende. Nur Großbritannien verblieb im Kriegszustand mit Fankreich. Das überzeugte ihn, dass er nicht nur als Militär, sondern auch als Politiker eine Rolle spielen würde.
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mehrsprachiges Synodaldekret
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Deswegen bemühte sich Napoléon um den Auftrag, Britannien zu erobern. Das war undurchführbar und endete im Ägyptenfeldzug, um den Zugang der Briten nach Indien zu stören. Dafür lichtete 1798 eine Transportflotte die Anker. An Bord waren neben 38.000 Soldaten auch zahlreiche Wissenschaftler, Künstler und Halbgelehrte (waren das die ohne akademischen Grad?😃). Sie sollten die Geschichte Ägyptens und dessen Kunstdenkmäler erforschen und dort moderne politische und wirtschaftliche Strukturen aufbauen. Napoléon gründete das »Institut d’Égypte«, das zu einer Keimzelle der Ägyptologie wurde. Tatsächlich fand man dabei den Stein von Rosette mit mehrsprachigen Inschriften, was die Entschlüsselung der Hieroglyphen ermöglichte.
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Als Napoléon 1799 klar war, dass dieser Feldzug nicht erfolgreich sein würde, übergab er den Oberbefehl an Jean-Baptiste Kléber und kehrte nach Paris zurück.
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„Werter Napoléon, jetzt kam doch Ihr Moment?“
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„Ja ich wurde vom Volk als »Mann der Vorsehung« gefeiert. Das 5-köpfige Direktorium an der Spitze von Frankreich war korrupt und hatte jegliches Vertrauen verloren. Als die Royalisten einen Umsturz planten, riefen mich zwei aus dem Direktorium zu militärischer Hilfe. Der Staatsstreich vom 18 Brumaire VIII (9. November 1799 im gregorianischen Kalender) gelang aber nur deswegen, weil der Offizier Murat den »Rat der 500« mit Gewalt aus dem Parlament vertrieb. Auf Empfehlung meines Bruders Lucien anerkannten 100 Abgeordnete einen Konsulatsausschuss. Ich wurde zum ersten und mächtigsten Konsul von Dreien bestimmt.“
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Napoléon bekam nach Ausbootung der beiden anderen Konsuln für 10 Jahre diktatorische Befugnisse.
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„Konnten Sie die Erwartungen erfüllen?“
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„Was glaubst Du? Selbstverständlich, ich zentralisierte die Verwaltung, baute die Verkehrsinfrastruktur aus, sanierte die Staatsfinanzen durch eine Währungsreform mit den Geldmitteln aus meinen siegreichen Feldzügen. Schließlich erließ ich 1804 den »Code civil«, der gemäß dem Motto der Revolution »Liberté, Egalité, Fraternité« freie Berufswahl, Abschaffung des Zunftzwangs, Gleichheit vor dem Gesetz, vollkommene Trennung zwischen Kirche und Staat sowie Schutz des Privateigentums garantierte. Außerdem führte ich damit die Aufzeichnung von Geburten und Todesfällen ein.“
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„Warum schlossen Sie mit Papst Pius VII 1801 ein Konkordat?“
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„Mit Rom strebte ich eine Regelung an, um der Unterdrückung des Katholizismus als Resultat der Französischen Revolution entgegenzusteuern. Dazu veranlasste mich einerseits das Kalkül, mich als erster Konsul der Republik eindrucksvoll zu profilieren, andererseits auch deswegen, um die Beendigung der Revolution durch den Staatsstreich von 1799 nun auch auf kirchlichem Gebiet auszudrücken.“
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„Sie müssen doch die Zielscheibe vieler Anfeindungen gewesen sein.“
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„Ich versuchte sowohl die ehemaligen Anhänger der Jakobiner wie auch die Royalisten in den neuen Staat zu integrieren. Aber selbstverständlich musste ich die organisierte politische Opposition bekämpfen. Als 1803 eine Verschwörung der Königstreuen gegen mich aufgedeckt wurde, sah ich mich gezwungen, ein Exempel zu statuieren. Ich ließ Louis Antoine de Bourbon, einen politisch unbedeutenden Herzog aus königlichem Geschlecht, der ins Kurfürstenturm Baden geflüchtet war, von dort nach Frankreich verschleppen. Nach einem politischen Scheinprozess wegen Hochverrats ließ ich ihn erschießen. Das sorgte im übrigen Europa für große Empörung und war zugleich ein abschreckendes Signal an meine royalistischen Gegner.“
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Außenpolitisch ging es zunächst darum, den Zweiten Koalitionskrieg siegreich zu beenden, nachdem Napoléons Friedensangebote an Großbritannien und Österreich abgewiesen worden waren. Mit seiner Armee zog er nach dem Vorbild von Hannibal über die Alpen. Der Sieg gegen die österreichisch-bayerischen Truppen führte im Februar 1801 zum Frieden mit Österreich. Der Frieden mit Russland folgte im Oktober, im März 1802 gab es nach einem weiteren Sieg auch Frieden mit Großbritannien.
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In Übersee verkaufte Bonaparte 1803 Louisiana (Neufrankreich) an die Vereinigten Staaten. Damit zog sich Frankreich gänzlich vom nordamerikanischen Kontinent zurück. In Saint-Dominigue führte der »Code noir«, die Basis für die Behandlung der Sklaven, zu neuen Aufständen und zur Unabhängigserklärung unter dem Namen Haiti.
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Bonaparte überschreitet die Alpen am Großen Sankt Bernhard (Gemälde von Jacques-Louis David, 1800)
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Diesen »Code noir« hatte Frankreichs Köng Ludwig XIV 1685 erlassen. Er bestimmte, dass alle Juden die französischen Kolonien zu verlassen hatten. Mit Ausnahme der römisch-katholischen durfte keine andere Religion ausgeübt werden. Dieses Gesetz bezog sich de facto nur auf die Sklaven, da neben Juden auch auf Protestanten als Sklavenhalter nicht verzichtet werden konnte. Trotz der 1794 beschlossenen Auflösung dieses Gesetzes verfügte Napoleon 1805 die weitere Anwendung, sodass es bis zur Abschaffung der Sklaverei in französischen Kolonien bis zum Jahre 1848 galt.
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Auswahl aus den 60 Artikeln des »Code noir«:
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- Verheiratete freie Männer, die ein Kind mit einer Sklavin haben, werden mit einem Bußgeld von 2000 Pfund Zucker belegt, ebenso der Besitzer der Sklavin. Wenn der Mann selbst Besitzer der Sklavin ist, werden ihm Sklavin und Kind weggenommen. Wenn der Mann nicht verheiratet ist, soll er die Sklavin heiraten und so Sklavin und Kind von der Sklaverei befreien.
- Entflohenen Sklaven, die länger als einen Monat verschwunden waren, werden die Ohren abgeschnitten und sie werden gebrandmarkt. Beim zweiten Mal wird ihre Achillessehne durchschnitten und sie werden wieder gebrandmarkt. Beim dritten Mal werden sie hingerichtet.
- Sklaven können nicht verpfändet werden, beim Tod eines Herrn werden sie gleichmäßig auf die Erben verteilt.
- Sklaven-Ehepaare und ihre vorpubertären Kinder dürfen nicht separat verkauft werden.
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In der nächsten Episode Nr. 38 - Napoléon 2 geht es weiter mit seiner Krönung zum Kaiser 1804 und der Kriegserklärung von Großbritannien 1805.
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Quellen: Myheritage, Geni, Wikipedia, Kurier vom 25.11.2023, Zeitreisen der Wiener Zeitung Nr. 322 vom 5.4.2013 und Nr. 324 vom 7.6.2013
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Antal: Danke für dieses Bild eines extrem „lebendigen“ und schnelllebigen politischen Zeitraums in Frankreich – man fühlt sich fast ins 21. Jahrhundert versetzt.
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Da passte der hochtalentierte, aber völlig rücksichtslose Karrierist Napoleon ideal hinein.
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In Österreich ging es - und geht es eigentlich bis heute - ja durchaus gemütlicher zu. Gut, gut, momentan vielleicht nicht – da stellt sich die Frage, ob der talentierte, aber völlig rücksichtslose Karrierist Kickl seine Ziele erreicht 😊 .
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(mit eigener Mailadresse)
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